Zu schwer, die Welt, zu eng, zu weit
Seh ich mich innerlich zerteilt
In Stücke, klein wie Sternenstaub
Und meine Glieder werden taub
Wo ist das Feuer, das mich weckt
Heiß meinen grauen Körper leckt
Die Flammenkraft, die mich zerreißt
Und lodernd einen Weg mir weist?
Geschmolzen und zu Staub verbrannt
Dann neugebor'n aus Flammensand
Erheb ich mich, das Feuer siegt
Die Welt mir nun zu Füßen liegt














Comments